„Rahmenvertrag Technical Field Service - Einbau und Verkabelung von IT-Komponenten“

Vergabeart Offenes Verfahren
Aktenzeichen 0230/734
Veröffentlichungsdatum 18.02.2021
Angebotsabgabe 09.03.2021 ▪ 10:00 Uhr
CPV Nummer 32421000-0
71314100-3
71356000-8
Auftragsgegenstand „Rahmenvertrag Technical Field Service - Einbau und Verkabelung von IT-Komponenten“
Ausschreibende Stelle IT Baden-Württemberg (BITBW)
Krailenshaldenstr. 44
70469 Stuttgart
E-Mail: Vergabestelle@bitbw.bwl.de
Fax: 0711 8910 - 97696
Ausführungsort Die Dienstleistung erfolgt hauptsächlich in den drei Rechenzentren in Stuttgart (Rechenzentrum der BITBW in Stuttgart/Feuerbach, Rechenzentrum des LZfD in Stuttgart/Mitte und Rechenzentrum der Polizei in Bad-Cannstatt). Die Dienstleistung kann auch in den weiteren Dienststellen der Landesverwaltung beauftragt werden, insbesondere in den Polizeipräsidien des Landes Baden-Württemberg.
Die Auftraggeberin kann bestimmen, dass im Einzelfall Leistungen durch den Auftragnehmer auch bei anderen Dienststellen und Einrichtungen des Landes Baden-Württemberg zu erbringen sind.
Leistungsumfang und -zeitraum

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung für die Beschaffung von Technical Field Service - Einbau und Verkabelung von IT-Komponenten (z.B. Server, Firewall, Switches).

Das geschätzte Abnahmevolumen wird unter Berücksichtigung der optionalen Leistungen/Zeiträume auf 100.000 € netto geschätzt. Es wird eine Gesamtauftragswertobergrenze von 200.000 € netto (inkl. optionaler Leistungen) vereinbart.

Eine Mindestabnahme wird nicht vereinbart. Für das Auftragsvolumen besteht keine Abnahmeverpflichtung.

Die Vertragslaufzeit beginnt mit Zuschlagserteilung und beträgt, sofern vorher keine Kündigung erfolgt, 24 Monate (Mindestvertragslaufzeit).

Die Auftraggeberin behält sich vor, den Vertrag 1 Mal um 12 Monate zu verlängern (optionaler Vertragszeitraum).

Die Mindestvertragslaufzeit verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, sofern nicht drei Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit eine Kündigung durch die Auftraggeberin erfolgt.

Der Vertrag endet in jedem Fall mit dem Erreichen der maximalen Gesamtauftragsgrenze von 200.000,00 € netto (inkl. optionaler Leistungen/Zeiträume).

Wird der Auftragswert durch eine Auftragsänderung während der Vertragslaufzeit gem. § 132 GWB erhöht, so endet der Vertrag mit dem Erreichen dieses neuen Auftragswertes.

 

Sonstiges Alle weiteren Informationen sind in den Vergabe- und Vertragsunterlagen enthalten und können bei Interesse über das Vergabeportal abgerufen werden.
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